Freyplus - Hier finden Sie einen Minijob, Nebenjob oder Ferienjob, um als Zusteller (M/W) / Prospektverteiler (M/W) und/oder Zeitungsausträger (M/W) Geld zu verdienen.Freyplus - Hier finden Sie einen Minijob, Nebenjob oder Ferienjob, um als Zusteller (M/W) / Prospektverteiler (M/W) und/oder Zeitungsausträger (M/W) Geld zu verdienen.
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Minijob / Schülerjob Achberg: Zeitung austragen/ Flyer verteilen (M/W)

Du willst Dich in Achberg PLZ 88147 für einen Job als Prospektverteiler bzw. Zeitungsausträger bewerben?

Prospektzusteller ist der Minijob, mit dem Du am Wochenende dein Taschengeld aufbessern kannst. Als Schüler ist das Zeitungen austragen zudem ein attraktiver Nebenverdienst, der auch als Ferienjob ziemlich praktisch ist. Voraussetzungen für den Schülerjob zum Flyer verteilen und Prospekte austragen ist, dass Du mindestens 13 Jahre alt bist und Lust an einem Nebenjob hast. Wenn das auf Dich zutrifft, kannst Du dich mit unserem Bewerbungsformular ganz einfach für deinen Wohnort in der Gemeinde Achberg zum Zeitung austragen bewerben. Zusätzlich kannst du gezielt deinen Teilort auswählen, egal ob Du aus Esseratsweiler, Siberatsweiler, Doberatsweiler, Pechtensweiler, Gunderatweiler, Baind, Bahlings, Buflings, Isigatweiler oder Regnitz kommst. Du kannst direkt von Zuhause aus loslegen.

Also worauf wartest Du noch?

Bewerbungsformular Achberg Prospekte verteilen / Zeitung austragen

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Sie suchen einen Nebenjob, Minijob, Schülerjob oder Ferienjob und möchten etwas Geld dazuverdienen? Hier können Sie sich als Prospektverteiler und Zeitungsausträger bewerben!

Einordnung Achberg

Die Gemeinde Achberg liegt im Argental an der baden-württembergisch-bayerischen Grenze im Süden des Landkreises Ravensburg. Der Gemeindename geht auf das Schloss Achberg zurück. Mit der Stadt Wangen im Allgäu und der Gemeinde Amtzell besteht eine Verwaltungsgemeinschaft. Die Gemeinde Achberg setzt sich aus den Pfarrdörfern Esseratsweiler und Siberatsweiler sowie den Ortsteilen Doberatsweiler, Pechtensweiler, Gunderatweiler, Baind, Bahlings, Buflings, Isigatweiler, Regnitz und weiteren Weilern zusammen. Esseratsweiler und Siberatsweiler und die zu ihnen gehörenden Gebiete sind als ehemalige Teile Hohenzollerns kirchenrechtlich dem Erzbistum Freiburg zugehörig, werden aber seit einigen Jahren seelsorgerisch vom Bistum Rottenburg-Stuttgart betreut. Für die Protestanten in Hohenzollern hingegen hat die altpreußische Gottesdienstform auf Wunsch auch weiterhin Bestand. Innerhalb des Gemeindegebiets sind derzeit die drei Naturschutzgebiete „Argen“, „Hermannsberger Weiher“ und „Regnitzer Weiher“ sowie das Landschaftsschutzgebiet „Achberg“ ausgewiesen. (Stand: 1. Februar 2011) Als erster Ortsteil wird Pechtensweiler 839 urkundlich erwähnt. Achberg wird erstmals 1194 in Urkunden genannt. Die Herren von Achberg waren 1197 und 1239 Vasallen der Grafen von Veringen.[3] Den Herren von Achberg folgten die Truchsessen von Waldburg (1235–1335) und die Herren von Molpertshaus (1335–1352). Ab 1352 war die Herrschaft österreichisches Lehen, 1366–1392 war der Ort im Besitz der Familie Öder. 1412 folgten die Grafen von Königsegg, 1530 die Freiherrn von Syrgenstein. 1691 wurde Achberg von Josef Franz Ferdinand von Syrgenstein an den Deutschen Orden verkauft. Bis 1805 unterstand es der Landkomturei Altshausen der Deutschordensballei Schwaben-Elsass-Burgund. Im Zuge der Säkularisation nahm Bayern im Dezember 1805 die Herrschaft Achberg in Besitz, aber durch den Rheinbundvertrag 1806 wurden Schloss und Herrschaft dem Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen zugesprochen. Als das Fürstentum 1850 an Preußen fiel, wurde Achberg als südlichster Teil der Hohenzollernschen Lande somit zum südlichsten Teil Preußens. Im Deutschen Krieg wurde Achberg 1866 kurzzeitig von bayerischen Truppen besetzt. Von 1806 bis 1854 war das Obervogteiamt Achberg, deckungsgleich mit dem Gemeindegebiet, ein eigenes hohenzollerisches Oberamt. Es gehörte anschließend zum Oberamt Sigmaringen, aus dem 1925 der Landkreis Sigmaringen wurde. Am 1. Januar 1969 wurde Achberg im Zuge der Kreis- und Gemeindereform dem Landkreis Wangen zugesprochen und kam mit diesem am 1. Januar 1973 zum Landkreis Ravensburg.

Dieser Abschnitt basiert auf dem Artikel Achberg aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

(Stand 13.09.18)