Freyplus - Hier finden Sie einen Minijob, Nebenjob oder Ferienjob, um als Zusteller (M/W) / Prospektverteiler (M/W) und/oder Zeitungsausträger (M/W) Geld zu verdienen.Freyplus - Hier finden Sie einen Minijob, Nebenjob oder Ferienjob, um als Zusteller (M/W) / Prospektverteiler (M/W) und/oder Zeitungsausträger (M/W) Geld zu verdienen.
Minijob, Nebenjob oder Ferienjob? In unserem Verteilunternehmen suchen wir Prospektzusteller, Zeitungszusteller bzw. Flyerzusteller (M/W).Minijob, Nebenjob oder Ferienjob? In unserem Verteilunternehmen suchen wir Prospektzusteller, Zeitungszusteller bzw. Flyerzusteller (M/W).
Mit unserem Service der Haushaltswerbung kommt Ihr Werbmittel beim Briefkasten an.Mit unserem Service der Haushaltswerbung kommt Ihr Werbmittel beim Briefkasten an.

Minijob / Schülerjob Achstetten: Zeitung austragen/ Flyer verteilen (M/W)

Du willst Dich in Achstetten PLZ 88480 für einen Job als Prospektverteiler bzw. Zeitungsausträger bewerben?

Prospektzusteller ist der Minijob, mit dem Du am Wochenende dein Taschengeld aufbessern kannst. Als Schüler ist das Zeitungen austragen zudem ein attraktiver Nebenverdienst, der auch als Ferienjob ziemlich praktisch ist. Voraussetzungen für den Schülerjob zum Flyer verteilen und Prospekte austragen ist, dass Du mindestens 13 Jahre alt bist und Lust an einem Nebenjob hast. Wenn das auf Dich zutrifft, kannst Du dich mit unserem Bewerbungsformular ganz einfach für deinen Wohnort in der Gemeinde Achstetten zum Zeitung austragen bewerben. Zusätzlich kannst du gezielt deinen Teilort auswählen, egal ob Du aus Esseratsweiler, Siberatsweiler, Doberatsweiler, Pechtensweiler, Gunderatweiler, Baind, Bahlings, Buflings, Isigatweiler oder Regnitz kommst. Du kannst direkt von Zuhause aus loslegen.

Also worauf wartest Du noch?

Bewerbungsformular Achstetten Prospekte verteilen / Zeitung austragen

Bewirb Dich jetzt um dein eigenes Geld zu verdienen

Deine Kontaktdaten

HerrFrau

Anschrift





Dein Geburtsdatum

Deine Nationalität

Wie bist Du auf uns gekommen?

Deine Nachricht

Einwilligung zur Datenverarbeitung:

Um Deine Bewerbung als Zusteller zu verarbeiten, müssen wir Deine persönlichen Daten speichern. Wenn Du damit einverstanden bist, dass wir Deine persönlichen Daten für diesen Zweck speichern, aktiviere bitte das Kontrollkästchen. Weiteres zu unseren Datenschutzbestimmungen findest Du auf dem entsprechenden Link.

Sie suchen einen Nebenjob, Minijob, Schülerjob oder Ferienjob und möchten etwas Geld dazuverdienen? Hier können Sie sich als Prospektverteiler und Zeitungsausträger bewerben!

Einordnung Achstetten

Die Gemeinde Achstetten ist die nördlichste Gemeinde im Landkreis Biberach in Baden-Württemberg. Achstetten liegt in Oberschwaben im Tal der Rot etwa fünf Kilometer nord-nordöstlich von Laupheim. Die Gesamtgemeinde Achstetten besteht aus den Teilgemeinden Achstetten, Bronnen, Oberholzheim und Stetten. Die Herrschaft Achstetten wurde erstmals 1194 in einer Urkunde von Papst Coelestin III. erwähnt. Im 14. Jahrhundert kam der Ort unter die Herrschaft der Herren von Freyberg. Über weitere Besitzer – teilweise war das Dorf auch unter verschiedenen Besitzern aufgeteilt – fiel die Landeshoheit 1806 an das Königreich Württemberg. Dort wurde es 1810 dem Oberamt Wiblingen zugeteilt und kam 1845 zum neu gegründeten Oberamt Laupheim. Im Zuge der Kreisreform 1938 wurde Achstetten mit dem Großteil des Oberamtes Laupheim in den neuen Landkreis Biberach eingegliedert. Bei der Gemeindereform in Baden-Württemberg wurden die ehemals selbständigen Gemeinden zum 1. März 1972 (Oberholzheim), 1. November 1972 (Bronnen) und 1. Januar 1975 (Stetten) in die Gemeinde Achstetten eingemeindet. Schon 1386 wurde eine Burg in Achstetten erwähnt. Aus dem Jahr 1449 ist ein die Burg umfassender Burggraben überliefert. Die Burg wurde im Verlauf des Bauernkriegs 1525 durch aufständische Bauern zerstört. Ein Wiederaufbau der Burg wurde im Jahr 1583 erwähnt. Der letzte Komtur der Deutschordensritter, Freiherr Beat Conrad Reuttner von Weyl, ließ das Schloss an der Stelle von Vorgängerbauten durch den offiziellen Architekten der Deutschordensritter, Franz Anton Bagnato, 1794 im klassizistischen Stil renovieren und umbauen. Bagnatos Entwurf bestand aus einem unverzierten, dreistöckigen Gebäude als Wohnbereich und zwei Flügeln, die als Wirtschaftsgebäude dienten. Das Schloss wird noch von der gräflichen Familie Reuttner von Weyl bewohnt. Achstetten gehörte ursprünglich zur Pfarrei Laupheim. 1442 stifteten die Freiherrn von Freyberg eine eigene Pfarrei. Sie unterstand der Reichsabtei Ochsenhausen. Die Reichsabtei ließ 1625 die bestehende mittelalterliche Kirche abbrechen und die Kirche der Heiligen Oswald und Agatha errichten. 1823 wurde der Kirchturm erhöht und im Jahre 2001 eine neue Orgel installiert. Der Bogengang ist in zwei Teile geteilt: ein Teil für das gemeine Volk und ein zweiter Teil, dessen Benutzung nur den Angehörigen der gräflichen Familie gestattet war. Dieses abgesonderte Abteil für die Adligen ist mit dem Schloss durch einen Gang, der auf hölzernen Säulen verläuft, verbunden. Ein ähnliches Bauwerk war auch in Laupheim vorhanden. Dort ist es jedoch nur noch in Fragmenten erhalten. Die Kapelle Mariae Verkündigung wurde unmittelbar nach dem Dreißigjährigen Krieg um 1650 erbaut. Geplant als Grablege für die Freiherrn von Freyberg, erfüllt sie heutzutage dieselbe Funktion für die ortsansässigen Grafen Reuttner von Weyl. Die Kapelle wurde als ein außen und innen mit flachen Wandpfeilern gegliederter Saalbau mit einem halbrund geschlossenen Altarraum und spitzgedeckten Westturm errichtet. Schon 1449 wurde eine Taverne in Achstetten erwähnt. 1573 legten die beiden Dorfherrschaften fest, dass es neben diesem Gasthaus kein anderes in Achstetten geben sollte. Schon damals wurde die Örtlichkeit als Versammlungsort der Gemeinde genutzt. Das heutige Gebäude wurde Anfang des 18. Jahrhunderts errichtet, diente bis 2008 als Gasthof und ist heute ein Wohnhaus. Im Jahr 2011 wurde das denkmalgeschützte Gebäude grundlegend saniert und wird nun als Handwerkerhotel geführt. Im evangelischen Pfarrhaus von Oberholzheim wurde am 5. September 1733 der Dichter und Schriftsteller Christoph Martin Wieland geboren. Im Haus gibt es ein kleines Gedenkzimmer mit Schreibtisch und Ausgaben von Wielands Werken. An den Wänden hängen eine Ahnentafel, Kupferstiche und Zeichnungen sowie ein Abguss von Wielands Totenmaske. Auf Wunsch kann auch Einsicht in das Taufregister mit den Eintragungen zu Wielands Geburt genommen werden. Zu Wielands 200. Geburtstag am 5. September 1933 wurde über der Haustüre eine Gedenktafel angebracht.

Dieser Abschnitt basiert auf dem Artikel Achstetten aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

(Stand 13.09.18)