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Minijob / Schülerjob Aichelberg: Zeitung austragen/ Flyer verteilen (M/W)

Du willst Dich in Aichelberg PLZ 73101 für einen Job als Prospektverteiler bzw. Zeitungsausträger bewerben?

 

Prospektzusteller ist der Minijob, mit dem Du am Wochenende dein Taschengeld aufbessern kannst. Als Schüler ist das Zeitungen austragen zudem ein attraktiver Nebenverdienst, der auch als Ferienjob ziemlich praktisch ist. Voraussetzungen für den Schülerjob zum Flyer verteilen und Prospekte austragen ist, dass Du mindestens 13 Jahre alt bist und Lust an einem Nebenjob hast. Wenn das auf Dich zutrifft, kannst Du dich mit unserem Bewerbungsformular ganz einfach für deinen Wohnort in der Gemeinde Aichelberg zum Zeitung austragen bewerben. Du kannst direkt von Zuhause aus loslegen.

 

Also worauf wartest Du noch?

Bewerbungsformular Aichelberg Prospekte verteilen / Zeitung austragen

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Sie suchen einen Nebenjob, Minijob, Schülerjob oder Ferienjob und möchten etwas Geld dazuverdienen? Hier können Sie sich als Prospektverteiler und Zeitungsausträger bewerben!

Einordnung Aichelberg

Aichelberg ist eine Gemeinde in Baden-Württemberg am Nordrand der Schwäbischen Alb am Albaufstieg der Bundesautobahn 8. Sie gehört zur Region Stuttgart (bis 1992 Region Mittlerer Neckar) und zur Randzone der europäischen Metropolregion Stuttgart. Zur Gemeinde Aichelberg gehören neben dem Dorf Aichelberg keine weiteren Orte. Die Gemeinde Aichelberg liegt zwischen Stuttgart und Ulm und in Luftlinie etwa 10 km südwestlich der Kreisstadt Göppingen am Albtrauf, dem Nordwestabhang der Schwäbischen Alb, in einer Höhe von 357 bis 615 m ü. NN. Das langgestreckte Gebiet der Gemeinde zieht sich von etwas unterhalb des Boßler-Gipfels (799,7 m ü. NN) auf einem fallenden Kamm über dessen zwei Ausläufe Turmberg (608,8 m ü. NN) und Aichelberg (564,2 m ü. NN) hinunter zum Dorf Aichelberg am Hangfuß und bis in die vorlagerte Ebene. Während der tiefer gelegene nördliche und westliche Teil der Gemarkung der Schwarzjura vorherrscht, liegt der höhere Teil im Braunen Jura. Zahlreiche Fossilienfunde, die vor allem beim Autobahnbau gemacht wurden, können im Urwelt-Museum Hauff der Nachbargemeinde Holzmaden besichtigt werden. Die Gemeinde ist Teil des 1979 gebildeten Grabungsschutzgebiets Holzmaden. Der Aichelberg und der Turmberg sind herausmodellierte Überreste ehemaliger Vulkanschlote des Schwäbischen Vulkans. Nachbargemeinden sind reihum die Gemeinden Zell unter Aichelberg im Norden und Nordosten, Bad Boll im Osten und Gruibingen kurz ganz im Südosten, diese alle im eigenen Landkreis Göppingen; weiter die Stadt Weilheim an der Teck von Süden bis Westen und die Gemeinde Holzmaden im Nordwesten, beide im Landkreis Esslingen. Der einzige Ort in der Gemeinde ist das namengebende Dorf. Unweit der Gemeinde Aichelberg verläuft die Bundesautobahn 8 mit der Anschlussstelle Aichelberg. Der Abhang des Aichelbergs wurde bereits beim Bau der Autobahn im Dritten Reich für den Albaufstieg genutzt, die Überwindung der etwa 380 Höhenmeter des nördlichen Albrandes, der auch Albtrauf genannt wird. Der Aichelberg liegt vor einem inzwischen trockengefallenen Tal, das in die Alb einschneidet. Der Talgrund liegt etwa in halber Höhe zwischen Vorland und Hochfläche. Der Aufstieg konnte so in zwei Teile aufgeteilt werden, den Aichelberg und den Drackensteiner Hang. Den Aufstieg neben dem Aichelberg bewältigte ursprünglich eine lange, gebogene Brücke, das Aichelberg-Viadukt. Beim Ausbau der Strecke zwischen 1985 und 1990 wurde diese Brücke vollständig entfernt und durch einen dreispurigen Aufstieg in einem Einschnitt mit einem kurzen Tunnel ersetzt, der Grünbrücke, die als Wildwechsel erhalten wurde. Der Ausbau bescherte der Gemeinde Aichelberg für einige Jahre die größte Autobahnbaustelle Europas. Unmittelbar neben der Autobahn befindet sich die Baustelle der Neubaustrecke Wendlingen–Ulm. Dort wird bis voraussichtlich 2019 das Eingangsportal des Boßlertunnels errichtet. Von Aichelberg führen Landstraßen zu den Nachbargemeinden Bad Boll, Zell u.A., Holzmaden und der Stadt Weilheim. Eine Buslinie verbindet Aichelberg u. a. mit Göppingen und Weilheim

 

Dieser Abschnitt basiert auf dem Artikel Aichelberg aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

(Stand 13.09.18)