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Minijob / Schülerjob Ruppertshofen: Zeitung austragen/ Flyer verteilen (M/W)

Du willst Dich in Ruppertshofen PLZ 73577 für einen Job als Prospektverteiler bzw. Zeitungsausträger bewerben?

Prospektzusteller ist der Minijob, mit dem Du am Wochenende dein Taschengeld aufbessern kannst. Als Schüler ist das Zeitungen austragen zudem ein attraktiver Nebenverdienst, der auch als Ferienjob ziemlich praktisch ist. Voraussetzungen für den Schülerjob zum Flyer verteilen und Prospekte austragen ist, dass Du mindestens 13 Jahre alt bist und Lust an einem Nebenjob hast. Wenn das auf Dich zutrifft, kannst Du dich mit unserem Bewerbungsformular ganz einfach für deinen Wohnort in der Gemeinde Ruppertshofen zum Zeitung austragen bewerben. Zusätzlich kannst du gezielt deinen Teilort auswählen, egal ob Du aus Birkenlohe, Hönig, Steinenbach oder Tonolzbronn kommst. Du kannst direkt von Zuhause aus loslegen.

Also worauf wartest Du noch?

Bewerbungsformular Ruppertshofen Prospekte verteilen / Zeitung austragen

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Sie suchen einen Nebenjob, Minijob, Schülerjob oder Ferienjob und möchten etwas Geld dazuverdienen? Hier können Sie sich als Prospektverteiler und Zeitungsausträger bewerben!

Einordnung Ruppertshofen

Ruppertshofen ist eine Gemeinde in Baden-Württemberg und gehört zum Ostalbkreis. Ruppertshofen liegt auf der Frickenhofer Höhe rund 15 km nördlich von Schwäbisch Gmünd. Die Markungsfläche selbst weist beachtliche Höhenunterschiede aus. Während der Hauptort 511 m ü. NN liegt, liegen die Ortsteile Hönig mit 429 m ü. NN und Birkenlohe mit 434 m ü. NN im Tal der „Gschwender“ Rot deutlich niedriger. Die Gemeinde grenzt im Norden an Gschwend, im Osten an Eschach, im Süden an Täferrot, im Südwesten an Durlangen und im Westen an Spraitbach. Funde belegen, dass bereits in vorgeschichtlicher Zeit Menschen auf der Frickenhofer Höhe unterwegs waren und dort wahrscheinlich gelebt haben. Die Funde reichen zurück bis in die Zeit um 15.000 v. Chr. Die Besiedlung selbst dürfte erst nach dem 3. Jahrhundert n. Chr. erfolgt sein, als die Alemannen sich nach der Erstürmung des Limes auf den altrömischen Lagerplätzen niederließen und von dort aus die Regionen besiedelten. Die Anfänge von Ruppertshofen und Tonolzbronn lassen sich auf das 9. bis 10. Jahrhundert n. Chr. datieren. Ein deutlicher Siedlungsimpuls ist aber erst im 12. Jahrhundert eingetreten. Ruppertshofen wuchs in dieser Zeit vom Weiler zum Dorf. Dies geschah im Zusammenhang mit einer Neuordnung des Staufischen Hausgutes, die Friedrich I. von Staufen eingeleitet und sein Enkel Friedrich I. (Barbarossa) fortgesetzt hat. Diese siedelten Bauern auf noch urbar zu machendem Wald- oder Ödland ihres Gebietes an. Weil „freie“ Landschaften und gute Böden schon „in Besitz“ waren, fanden diese Kolonisten meist nur noch karge, wenig fruchtbare Böden vor. Bauern, die dies auf sich nahmen, waren frei wie Städter. Sie lebten und arbeiteten inmitten einer grundhörigen Bevölkerung, besaßen aber freie Güter. Hier schlossen sich diese freien Bauern zu einer Waibelhub zusammen, die ihren Sitz in Ruppertshofen hatte. In Urkunden des 14. Jahrhunderts heißt dieser Verband „die Waibelhube ob Gemünde“ oder „die Waibelhube die uf dem Walde ob Lorch gelegen ist“. Die Einrichtung der Waibelhub wird Ruppertshofen vergrößert und gestärkt und somit Tonolzbronn überflügelt haben. In einer Verkaufsurkunde wird Ruppertshofen 1344 erstmals erwähnt. Weitere Urkunden des 15. Jahrhunderts, die Ruppertshofen betreffen beschreiben fast ausschließlich Eigentumsverhältnisse von Gütern. Ein besonderer Schicksalsschlag trifft Ruppertshofen im Frühjahr 1609, als durch Unachtsamkeit 30 Häuser abbrennen. Auch die urkundlich 1430 erstmals erwähnte, dem Heiligen Nikolaus geweihte Kapelle brennt nieder. Bereits 1610 ist diese wieder aufgebaut. An der Pest sterben 1635 im Ort 212 Menschen. Eine Volkszählung bringt 1785 folgendes Ergebnis: Ruppertshofen hat 68 limpurgische und 60 württembergische Einwohner, der heutige Ortsteil Tonolzbronn hat 43 limpurgische, 23 württembergische und 1 lorchischen Einwohner und der heutige Ortsteil Hönig hat 36 limpurgische Einwohner.

Dieser Abschnitt basiert auf dem Artikel Ruppertshofen aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

(Stand 04.09.18)