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Minijob / Schülerjob Rot am See: Zeitung austragen/ Flyer verteilen (M/W)

Du willst Dich in Rot am See PLZ 74585 für einen Job als Prospektverteiler bzw. Zeitungsausträger bewerben?

 

Prospektzusteller ist der Minijob, mit dem Du am Wochenende dein Taschengeld aufbessern kannst. Als Schüler ist das Zeitungen austragen zudem ein attraktiver Nebenverdienst, der auch als Ferienjob ziemlich praktisch ist. Voraussetzungen für den Schülerjob zum Flyer verteilen und Prospekte austragen ist, dass Du mindestens 13 Jahre alt bist und Lust an einem Nebenjob hast. Wenn das auf Dich zutrifft, kannst Du dich mit unserem Bewerbungsformular ganz einfach für deinen Wohnort in der Gemeinde Rot am See zum Zeitung austragen bewerben. Zusätzlich kannst du gezielt deinen Teilort auswählen, egal ob Du aus Beimbach, Brettenheim, Reubach oder Hausen am Bach kommst. Du kannst direkt von Zuhause aus loslegen.

 

Also worauf wartest Du noch?

Bewerbungsformular Rot am See Prospekte verteilen / Zeitung austragen

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Sie suchen einen Nebenjob, Minijob, Schülerjob oder Ferienjob und möchten etwas Geld dazuverdienen? Hier können Sie sich als Prospektverteiler und Zeitungsausträger bewerben!

Einordnung Rot am See

Rot am See (früher „Roth am See“ geschrieben) ist eine Gemeinde im Landkreis Schwäbisch Hall im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs. Rot am See liegt nördlich von Crailsheim im östlichen Teil der Hohenloher Ebene und wird von einem Abschnitt des Jagst-Zuflusses Brettach durchflossen. Die Gemeinde grenzt im Norden an Blaufelden, im Osten an die bayerische Stadt Rothenburg ob der Tauber und die Gemeinden Insingen, Wettringen und Schnelldorf (alle Landkreis Ansbach), im Süden an Wallhausen und die Stadt Kirchberg an der Jagst und im Westen an die Stadt Gerabronn. Die Gemeinde Rot am See besteht aus den ehemals selbstständigen und nach Rot am See eingemeindeten Gemeinden Beimbach, Brettheim, Hausen am Bach und Reubach. Zur Gemeinde Rot am See gehören 34 Dörfer, Weiler, Höfe und Häuser. Im Jahre 1139 wurde Rot erstmals urkundlich erwähnt. Während der Zeit der Stammesherzogtümer gehörte der Ort zum Herzogtum Franken. In der Zeit von 1333 bis 1345 wurde mit der Errichtung eines Staudammes nahe der Seemühle der Seebach zu einem See angestaut. Diesem Stausee verdankt der Ort seinen Namen. Der See wurde allerdings 1757 wieder trockengelegt, der Name blieb. Rot am See war 1596 von der Hexenverfolgung betroffen. Magdalena Ludwig geriet in einen Hexenprozess, gestand aber trotz Folter nicht und wurde freigelassen. 1645 wurde Rot Hauptort des brandenburg-ansbachischen Amtes Lobenhausen und lag im Fränkischen Reichskreis. Nach einem kurzen bayerischen Zwischenspiel von 1806 bis 1810 kam Rot zu Württemberg. Im Königreich Württemberg gehörte die Gemeinde zum Oberamt Gerabronn. Nach dessen Auflösung kam sie 1938 zum Landkreis Crailsheim und schließlich 1972 zum heutigen Landkreis Schwäbisch Hall. Rot am See ist durch einen Bahnhof der Taubertalbahn (Crailsheim – Wertheim) an das überregionale Schienennetz angebunden. Im Stunden-Takt verkehren die Züge nach Aschaffenburg und Crailsheim. Die Bundesstraße 290 (Tauberbischofsheim – Westhausen) verknüpft Rot am See mit dem überregionalen Straßennetz.

 

Dieser Abschnitt basiert auf dem Artikel Rot am See aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

(Stand 13.09.18)